Großhandel

Engagiert, verlässlich und »system-relevant«.

Explodierende Nachfrage, Sonderschichten, Krisenmodus – das Coronavirus wurde auch auf der Großhandelsebene der EDEKA Minden-Hannover 2020 zum maßgeblichen Faktor im Tagesgeschäft. Die Einkauf- und Logistik-Teams leisteten insbesondere in der ersten Jahreshälfte Außergewöhnliches, um die Versorgung des Einzelhandels und ihrer Kunden sicherzustellen. Im Jahresverlauf offenbarte sich: Der deutsche Lebensmittelhandel gilt im Hinblick auf die Versorgung der Menschen mit Lebensmitteln und Artikeln des täglichen Bedarfs als »kritische Infrastruktur«.

Die Großhandelsebene der EDEKA Minden-Hannover organisiert Einkauf, Entwicklung und Vermarktung sämtlicher Sortimentsgruppen für alle Vertriebslinien und Einzelhandelsstandorte. Darüber hinaus steuert sie anhand präziser Beschaffungs- und Lieferlogistik die Warenströme. Mit einem Mal ging es ganz schnell: Das Coronavirus war weltweit auf dem Vormarsch, in Deutschland kam der Frühjahrslockdown und mit ihm der Ansturm auf die Supermarktregale. Nudeln und Konserven, Hefe und Mehl, Seife und Desinfektionsmittel – sogenannte »Hamsterkäufe« bzw. massive Bevorratung charakterisierten vielerorts das Konsumverhalten der Verbraucher. Toilettenpapier wurde hierzulande zum sinnbildlichen Produkt für die ersten Monate mit der Pandemie.

Kein Papier wie jedes andere: Corona ließ die Nachfrage nach Toilettenpapier durch die Decke gehen.

Einkauf und Logistik der EDEKA Minden-Hannover arbeiteten insbesondere in der ersten Jahreshälfte unter Hochdruck daran, die sprunghaft gestiegene Nachfrage im Einzelhandel zu bedienen und die Märkte im Einzugsgebiet fortwährend bedarfsgerecht zu unterstützen. Regelmäßige und ausreichende Warenlieferungen wurden zur Herausforderung, denn die Volumina nahmen ein bis dahin nicht gekanntes Ausmaß an (auf Produktebene bis zu 200 Prozent). So verzeichneten die Warenlager beispielsweise im März für Artikel des Trockensortiments und bei Tiefkühlprodukten einen Anstieg der Warenbewegungen um 25 Prozent. Es gab Tage, an denen die EDEKA-Kaufleute doppelt so viel Ware bestellten wie unter normalen Umständen. Aufgrund von Rohstoff-Engpässen, z.B. auch bei Verpackungen, nutzte das Einkaufsteam verstärkt auch sein europäisches Netzwerk zur Beschaffung von Artikeln aller Art. So wurde der Nachschub bestmöglich gewährleistet. Trotz Transportproblemen durch Grenzschließungen und darin begründeten Spediteurmangels waren die EDEKA-Logistikzentren in der Region während der Ausnahmesituation immer imstande, alle vorrätigen Waren zu liefern. Anfang Mai normalisierte sich die Lage. Aber noch bis Jahresende waren die Auswirkungen der Pandemie in einigen Produktgruppen spürbar. Insbesondere, nachdem Anfang November ein zweiter Teil-Lockdown in Kraft getreten war.

Analog zu dieser Entwicklung stieg das Umsatzvolumen des Zustellgroßhandels der EDEKA Minden-Hannover (nicht konsolidiert nach BilMoG) im Geschäftsjahr 2020 um 8,8 Prozent auf insgesamt 9,13 Milliarden Euro.

Niedrige Preise, zufriedene Kunden – und Kaufleute

Der Wettbewerb im deutschen Lebensmitteleinzelhandel ist und bleibt intensiv. Corona verschärft diese Dynamik im Markt zusätzlich. Die EDEKA Minden-Hannover investierte 2020 gleich zweimal ganz gezielt in immer attraktivere Verbraucherpreise. Insgesamt floss ein zweistelliger Millionenbetrag in Tiefkühl- und Trockensortimente oder auch Drogerieartikel. Diese Investition gab ordentlich Rückenwind für die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Einzelhandelsstandorte. Die EDEKA-Kunden freuten sich über diese Impulse. Und die EDEKA-Kaufleute der Region stärkten einmal mehr ihr Profil als preiswürdige Vollversorger.

Erfolgsgeschichte Bio - ein beliebtes Differenzierungsmerkmal

Bio ist und bleibt unter den Verbrauchern ein Megatrend. Bereits seit vielen Jahren sind Lebensmittel aus kontrolliert ökologischem Anbau nicht mehr aus den EDEKA-Regalen wegzudenken. Ihr Anteil am Gesamtsortiment wächst beständig und das Angebot wird immer vielfältiger. Beflügelt durch den Einkauf der EDEKA Minden-Hannover, der die gezielte Beschaffung von Bio-Produkten kontinuierlich forciert.

Mit zukunftsweisender Bio-Vielfalt punkten wir nachhaltig bei den Kunden.

Über das Jahr 2020 hinweg betrachtet summierte sich die Gesamtzahl verfügbarer Bio-Artikel auf Großhandelsebene auf insgesamt 13.800. Darunter beispielsweise ein Sortiment aus über 480 Alnatura-Artikeln, aus dem die EDEKA-Kaufleute im Einzugsgebiet ihren individuell passenden Mix zusammenstellen können. 2020 feierte die Kooperation zwischen dem EDEKA-Verbund und Alnatura ihren fünften Geburtstag. Zusammen mit rund 1.200 Erzeugnissen des Anbauverbands Demeter – darunter deutlich mehr als 300 Obst- und Gemüse-Artikel – sowie gut 350 Produkten der Eigenmarke EDEKA Bio sind sie beliebte und effektive Differenzierungsmerkmale gegenüber dem Wettbewerb. Die EDEKA-Kunden schätzen diese vielfältige Bio-Kompetenz zunehmend. Im Berichtszeitraum steigerte die EDEKA Minden-Hannover ihren mit Bio-Lebensmitteln erwirtschafteten Umsatz überdurchschnittlich um 30 Prozent.

Unsere exklusive Kooperation mit der Bio-Marke Alnatura feierte 5. Geburtstag

Klare EDEKA-Standards entlang der Lieferkette

Bei Warenlieferungen und Warenfluss gelten strikte Standards für Lieferanten.

Zur stetigen Versorgung des EDEKA-Einzelhandels seitens des Großhandels ist der Warenfluss auf mehrere Säulen verteilt: Hauptbezugsquelle ist die Hamburger EDEKA ZENTRALE Stiftung & Co. KG, bei der zum Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres die Zusammenarbeit mit rund 2.350 Lieferanten gebündelt wurde. Dazu gehören zahlreiche weltweit agierende Unternehmen der Lebensmittelindustrie. Die 800 umsatzstärksten von ihnen liefern auf bundesweiter Ebene Waren an den EDEKA-Verbund und damit an alle sieben EDEKA-Regionalgesellschaften. Zusätzlich verhandelt die EDEKA Minden-Hannover bilateral, also auf regionaler Ebene, mit weiteren 1.550 Lieferanten. Diese Geschäftspartnerschaften basieren vielfach auf langjährig gepflegten, vertrauensvollen, fairen Beziehungen.

Qualität und Produktsicherheit stehen dabei stets im Mittelpunkt. Auf allen Ebenen wird die Zusammenarbeit mit den Lieferanten deshalb über strikte Qualitätsvorgaben von EDEKA definiert. Anspruch des Unternehmensverbunds ist und bleibt es, über sämtliche Warengruppen hinweg die exakte Herkunft der jeweiligen Produkte sowie die damit verbundenen Produktionsbedingungen zu kennen. Daran knüpft EDEKA zudem die Zielsetzung, sein gesamtes Sortiment schrittweise umwelt- und ressourcenschonender zu machen.

Zu den vorgegebenen Qualitätsanforderungen zählen beispielsweise allgemein anerkannte Standards wie Qualität und Sicherheit (QS), GLOBAL G.A.P. oder International Featured Standards (IFS). Neben anderen ergänzen sie die gesetzlichen Regelungen. Darüber hinaus fordert der EDEKA-Verbund von sämtlichen seiner Geschäftspartner die kontinuierliche Einhaltung ökologischer und sozialer Mindeststandards ein.

Anerkannte Standards wie Qualität und Sicherheit
Einsparung von 16.333 Tonnen CO2-Ausstoß durch den Einsatz von Mehrweg-Kunststoffbehältern bei Obst und Gemüse

Die Lieferanten verpflichten sich ihrerseits in den EDEKA-Sozialstandards, die aktuell geltenden ILO-Konventionen und -Empfehlungen einzuhalten. Darin werden unter anderem Themenkomplexe wie »Ausschluss von Kinder- und Zwangsarbeit« und »Arbeitssicherheit« behandelt. Der EDEKA-Verbund behält sich jederzeit vor, die Geschäftsbeziehungen zu Lieferanten zu beenden, sollten diese gegen die EDEKA-Sozialstandards verstoßen. Dies ist so auch in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen festgehalten. Im Rahmen seiner freiwilligen Selbstverpflichtung definiert EDEKA außerdem Parameter, nach denen sämtliche Sortiments- und Warengruppen bewertet werden. Diese dienen dazu, die konsequente Umsetzung der eigenen Nachhaltigkeitsaktivitäten sicherzustellen und somit ein lückenloses Qualitätsmanagement zu gewährleisten. Als über die Branche hinaus beispielhaft gelten hier die Leitlinie für ein nachhaltiges Fisch- und Meeresfrüchte-Sortiment sowie die EDEKA-eigenen Vorgaben für Rückstandsmengen von Pflanzenschutzmitteln für Obst und Gemüse. EDEKA akzeptiert maximal 70 Prozent der gesetzlich zugelassenen Rückstandshöchstmengen – unabhängig vom Erzeugnis. Für Obst und Gemüse des EDEKA-Eigenmarkenprogramms liegt diese Grenze sogar bei nur 50 Prozent. Alle Vorgaben werden durch strenge Kontrollen abgesichert.

Absicherung durch anerkannte Standards

Bereits seit 2010 engagiert sich EDEKA in der amfori Business Social Compliance Initiative (BSCI). Hier geht es darum, entlang der gesamten Lieferkette Strukturen zur Einführung und Kontrolle von Sozialstandards aufzubauen. Für risikobehaftete Warengruppen wie beispielsweise Importartikel des Non-Food-Segments zielt die Kooperation darauf ab, ausschließlich Produkte ins Sortiment aufzunehmen, die durch amfori BSCI oder vergleichbare Organisationen bzw. Standards abgesichert sind. In der Hamburger EDEKA-Zentrale ist das Einkaufsteam sowie die Abteilung »Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit Eigenmarken« für die Überprüfung der amfori BSCI-Kriterien verantwortlich. Sämtliche Lieferanten der Segmente Import-Food- und Non-Food-Waren werden dazu im Turnus eines halben Jahres kontrolliert. Wer in Risikoländern produziert oder von dort Waren bezieht und nicht Mitglied der amfori BSCI ist bzw. über keine vergleichbare Absicherung verfügt, kommt grundsätzlich nicht als EDEKA-Lieferant infrage. Für Lieferanten des EDEKA-Eigenmarkenprogramms gilt: Sie dürfen ausnahmslos in Produktionsstätten herstellen lassen, die über ein gültiges amfori BSCI-Audit mit mindestens »C«-Level oder eine äquivalente Absicherung verfügen.

Außerdem ist EDEKA Mitglied des Bündnisses für nachhaltige Textilien, in dessen Rahmen eine Roadmap mit konkreten Zielen veröffentlicht wurde. Zugleich arbeitet der Unternehmensverbund kontinuierlich daran, sein Angebot an ökologisch und fair produzierten Textilien schrittweise auszubauen. Dafür ist die Hamburger EDEKA ZENTRALE Stiftung & Co. KG seit 2017 nach dem Global Organic Textile Standard (GOTS) zertifiziert. Darin wird festgelegt, dass der gesamte Produktionsprozess nachhaltig ablaufen muss – angefangen bei der Aufzucht der jeweiligen Pflanze über das Pflücken bis zu ihrer Verarbeitung. Seit Ende des zurückliegenden Geschäftsjahres ist das komplette textile Eigenmarkensortiment auf GOTS umgestellt.

Weiterentwicklung des Logistik-Standortes Wiefelstede

Welchen Bedeutungsgrad die genannten Qualitätsstandards auf allen Handelsstufen der EDEKA Minden-Hannover einnehmen, dokumentiert die IFS Logistics-Zertifizierung des Standorts in Wiefelstede im November 2020. Der International Featured Standard Logistics für Logistikprozesse beinhaltet Prüfkriterien wie Qualitätsmanagement, Produktsicherheit sowie Ressourcenmanagement. Mit dem Drehkreuz vor den Toren Oldenburgs operieren nun sämtliche Lebensmittel-Warenlager im Absatzgebiet im Rahmen dieses hohen Qualitätsniveaus. Um vor Ort auch die Belieferung der Kunden des Geschäftsgebiets immer effizienter zu gestalten, führte das Logistik-Team im Verlauf des vergangenen Jahres in Wiefelstede einen erfolgreichen Testlauf zur marktgerechteren Kommissionierung von Lebensmitteln durch. Ziel des Tests war es, anhand konkreter Markt-Layouts die richtige Anordnung gelagerter Ware stetig anzupassen. Im laufenden Geschäftsjahr werden die weiteren Logistik-Standorte nach dem niedersächsischen Vorbild nach und nach umgestellt und mit Blick auf den Einzelhandel bedarfsgerecht optimiert.

Effiziente Logistikprozesse

Im Bereich des Trockensortiments am Logistik-Standort Wiefelstede konnte im Jahr 2020 erfolgreich die Reduzierung von bis zu 65 Prozent der eingesetzten Stretchfolie realisiert werden. So lautet das Ergebnis einer Pilotphase, die die Logistik im Rahmen einer Prüfung zur alternativen Ladungssicherung umgesetzt hat. Eine Rolle mit 1.000 Meter Wickelfolie verursacht einen Ausstoß von etwa 2,3 Kilogramm CO2. Bei einem Rollbehälter wurden bisher durchschnittlich 10,5 Meter Wickelfolie angewendet. Der sparsame Umgang mit Wickelfolie führt zu einer deutlichen Reduzierung des Folienverbrauchs und damit zu einer Verbesserung des ökologischen Fußabdrucks.

Das Verpackungsmaterial unterstützt den sicheren Transport von Lebensmitteln auf dem Weg zum Kunden. Alternativ kommen nun bei Bedarf auch Spanngummis zum Einsatz, um die Ware zu stabilisieren. Ein Rollout in allen weiteren Lagerstandorten der EDEKA Minden-Hannover wird angestrebt.

Auslieferung Frischfisch durch Logistik

Der Logistik-Standort Freienbrink beliefert seit Mai des zurückliegenden Jahres im Großraum Berlin insgesamt 60 EDEKA-Einzelhandelsgeschäfte mit Frischfisch und Fischartikeln. Dazu kooperiert der Standort – durch Übernahme vorkommissionierter Behälter – als Transportdienstleister mit der Tochtergesellschaft Hagenah aus Hamburg, ihres Zeichens die Fisch-Plattform der EDEKA Minden-Hannover.

Erweiterung der Flüssigerdgas-(LNG)-LKW-Flotte

Die EDEKA Minden-Hannover erweitert nach erfolgreichen Testergebnissen ihre Flüssigerdgas-(LNG)-Lkw-Flotte. Für das laufende Geschäftsjahr werden weitere 24 LNG-Fahrzeuge in den Einsatz genommen. Teile dieser neuen Flotte werden unter anderem auch zur Belieferung der EDEKA-Einzelhandelsmärkte in den Großstädten eingesetzt und sorgen für eine umweltbewusste Belieferung der Kunden.

Auditierung bestanden – IT-Sicherheit hat oberste Priorität

Damit hinter den Kulissen alles reibungslos läuft und beispielsweise der Warenfluss zu jedem Zeitpunkt gewährleistet werden kann, bedarf es belastbarer IT-Infrastruktur und verlässlicher IT-Prozesse. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bezeichnet deutschlandweit etwa 1.500 Anlagen und Unternehmen als »kritische Infrastruktur«. Das heißt, Systeme und Organisationen, die zur Grundversorgung der Bevölkerung von essenzieller Bedeutung sind. Die EDEKA Minden-Hannover gehört zu diesem Kreis. Dies beinhaltet, dass der Verbund besondere Maßnahmen zur Abwehr von Angriffen auf seine IT-Architektur treffen muss. Zugleich werden strenge Kriterien zur Absicherung des gesamten IT-Betriebs angesetzt. Vergangenes Jahr bestand die EDEKA Minden-Hannover IT-Service GmbH erfolgreich eine entsprechende Auditierung durch das BSI. Die Tochtergesellschaft der EDEKA Minden-Hannover betreut mit rund 450 Mitarbeitern gegenwärtig etwa 63.000 IT-Komponenten.

Zusätzlich zur Sicherstellung des täglichen IT-Betriebs brachte der Verbund im Jahr 2020 die Einführung der geschlossenen Warenwirtschaftslösung für den Einzelhandel (RWWS EH) weiter voran. Trotz zeitweiliger, corona-bedingter Unterbrechung des flächendeckenden Rollouts wurden vergangenes Jahr die Warenwirtschaftssysteme von insgesamt 271 Standorten umgestellt – davon 78 Märkte des selbstständigen EDEKA-Einzelhandels. Passend dazu gingen in den umgestellten Märkten etwa 2.000 MDE-Geräte zur mobilen Datenerfassung, zum Beispiel für Warenlieferungen, an den Start.

EDEKA-IT-Spezialisten stellen flächendeckend beste Datenverfügbarkeit sicher.

»Wir fragen. Experten antworten – EDEKA.NET mobil – alle Infos in der Hosentasche«

Timo Jakob, Hauptabteilungsleiter für den Bereich EH-Prozesse und Konzernprozessmanagement im Gespräch:

»Unsere Kaufleute und Marktleiter tragen das EDEKA. NET seit November 2020 quasi in der Hosentasche. Dadurch bekommen sie jederzeit und von überall Zugriff auf alle EDEKA-internen Informationen.«
»Wir haben die EDEKA.NET-Benutzeroberfläche auf die Größe von Smartphones und Tablets optimiert. Natürlich unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen. Außerdem haben wir nach Ostern den neuen digitalen Marktplatz für Sonderverkäufe, der ebenfalls mobiloptimiert ist, live geschaltet. Push-Mitteilungen aufs Smartphone für verschiedene Bereiche im EDEKA.NET sind als Nächstes in Planung.«
»Es hat zwar länger gedauert als geplant, aber dafür ist das Tool umso besser gelungen. Die Kaufleute und Marktleiter, die es nutzen, sind sehr zufrieden mit unserem neuen Angebot.«